Bekanntschaften marl

18-Jul-2017 23:05 by 4 Comments

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Da bleibt verständlicherweise keine Zeit fürs Sixpack-Training oder für zeitraubende Sessions beim angesagten Tätowierer.

Spaß würde es auch nicht machen und ich bestehe darauf, dass Arbeit Spaß machen darf.Sci-Fi ist Autoren-Selbstmord und ruiniert jeden Verlag!“ Darum findet sich plötzlich ein Sci Fi-Roman wie „Transport“ von Philipp P. Kein Mensch liest heutzutage Bücher mit Raumschiffen! Damit will ich eigentlich nur sagen, dass keiner von uns so genau weiß, ob das, was er tun möchte, bei den Lesern ankommt oder nicht.Dieses Buch darf man getrost einsortieren unter: „Hauptsache, Cuddy war eine Zeitlang von der Straße und konnte keinen Unsinn anstellen“.Heute würde ich ein Buch wie auf weitere Veröffentlichungen verzichtet. 2017 habe ich nur zwei Bücher veröffentlicht; zusammengerechnet waren das um die 1100 Seiten. Jepp, wenn’s um Pläneschmieden geht, bin ich richtig gut.Bis Mitte Januar richtet er sich bibbernd hinter dem Sofa ein und muss zum Gassigehen rausgetragen werden (habe ich schon erwähnt, dass er um die 50 Kilo auf die Waage bringt? Aber davon abgesehen wirft man ganz gerne einen Blick zurück und schmiedet ein paar Zukunftspläne.

Dazu kommt der gute Vorsatz, dieses Jahr aber ganz, ganz bestimmt keinen guten Vorsatz zu fassen (ist eh zum Scheitern verurteilt, macht aber dennoch irgendwie Spaß. mal Wie so ziemlich jeder Indie-Autor lerne ich durch Learning by Doing.Mittlerweile herrscht auf dem Büchermarkt ein rasantes Tempo, denn die Leserschaft erwartet regelmäßigen Nachschub.Das gilt ganz besonders für Buchserien (der arme George R. Martin traut sich nicht mal mehr in den Supermarkt).Zum Beispiel endlich die Wollmäuse unter den Schränken wegzufegen. Oder ein Jahr lang auf das Recken des Mittelfingers zu verzichten und stattdessen mal … Wir schreiben, wir veröffentlichen und wir vermarkten unsere Romane anders, als die Verlage es tun.Wenn wir Mist bauen, bekommen wir es direkt und ungefiltert zu spüren. Verlage wollen Geld verdienen – gut, das wollen wir auch (zumindest möchten wir wenigstens die Unkosten wieder reinbekommen; einer Studie zufolge kann nur ein Bruchteil aller deutschen Autoren vom Schreiben leben. Einer anderen Studie zufolge können wir auch nicht fliegen; wir tun’s aber trotzdem).Zwei Bücher in einem Jahr: das ist für einen Self Publisher, der vom Schreiben lebt, erschütternd wenig.